Absolventen- und Schülermeinungen

Ich habe mich für das Holztechnikum Kuchl entschieden, da Holz ein immer wichtiger werdender Aspekt in vielen Bereichen der Wirtschaft ist. Ab dem ersten Moment, als ich mir die Schule anschaute, war mir klar dass ...
Valentino Zippo

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Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Frauen

Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Frauen

Aktuelles vom Absolventenverein

Servus Wien – Kuchler Absolventen zu Besuch bei den „hölzernen Institutionen“

Zu Gast in der Bundeshauptstadt war Anfang Mai der Absolventenverein des Holztechnikums Kuchl. Zahlreiche Teilnehmer erfuhren allerlei über die Aktivitäten der Holzforschung Austria. Nach Besichtigung der „heiligen Hallen“ der Holzforschung ging es ins „Haus der Wirtschaft“ ,wo der Fachverband der Holzindustrie mit allerlei Marktdaten einen interessanten Empfang bot. Die erfrischende Abrundung des spannenden Tages gelang durch ProHolz Austria, wo die aktuelle Kampagne erläutert und jede Menge Marktansichten – eben aus Marketingsicht – präsentiert wurden.
Hoch über den Dächern Wiens – im Schlosshotel Wilhelminenberg – wurde abends die Jahreshauptversammlung abgehalten. Der bestehende Vorstand wurde entlastet, für gut befunden und somit auch einstimmig wieder gewählt!
Zu einem „etwas anderen“ Jahresevent lud heuer der Absolventenverein. Die alljährliche Absolventenreise führte heuer in die Bundeshauptstadt Wien und es stand erstmalig kein Besuch eines Verarbeitungsbetriebs auf dem Programm.
Dafür jede Menge geballter Holz-Technik/Markt/Werbe-Informationen beim Besuch „unserer“ führenden Holzinstitutionen, der Holzforschung Austria, dem Fachverband der Holzindustrie sowie proHolzAustria.
Kennen Sie sich mit CE-Kennzeichnung aus?
Herzlich und vor allem „auf selber Augenhöhe“ empfing uns Institutsleiter Dr. Manfred Brandstätter. Selbst Absolvent in Kuchl, kennt er Schule und Absolventen sowie das Kuchler Flair nur allzu gut.
Anschaulich präsentierte er die Holzforschung Austria als gemeinnützigen Verein, der Forschung entlang der gesamten Wertschöpfungskette als seine Aufgabe inne hat.
Mit etwa 92 Mitarbeitern gilt die Holzforschung Austria als wichtiger Forschungs- Entwicklungs- und Überwachungspartner für unzählige Betriebe in unserer Branche. „Über 460 kooperative Forschungsprojekte wurden bisher mit Unternehmen aus der Wirtschaft umgesetzt“, berichtet der Institutsleiter nicht ohne Stolz.
Als Bindeglied, Berater und vor allem Technologen zählt die HFA zu einem wichtigen „Übersetzer“ von Normen, Verordnungen und Vorgaben, die auch für die Holz verarbeitenden Betriebe von Relevanz sind.
Fachlich konnte Dr. Andreas Neumüller einen Einblick in die „CE-Kennzeichnung im Holzbereich sowie die europäische Bauproduktenverordnung und deren Auswirkung auf die Holzbranche“ geben. „Klingt ziemlich kompliziert“, hörte man von einem – „hab ich noch nie gehört“, grummelte es von einem anderen Teilnehmer. Komplexes Normenwerk auf den Punkt gebracht: „CE-Kennzeichnung und die Bauproduktenverordnung haben das Ziel, technische Handelshemmnisse auf dem Bausektor zu minimieren, den freien Warenverkehr von Bauprodukten zu ermöglichen und durch einen einheitlichen Rechtsrahmen zu vereinfachen“, erläutert Neumüller.
Er unterstrich nochmals die Wichtigkeit dieser Regelwerke und stellte fest, dass es verschiedene Ebenen der Kennzeichnung gibt. Die eindeutige Rückverfolgbarkeit eines Bauproduktes mit speziellen Anforderungen (Bauholz …) ist durch die CE-Kennzeichnung zu gewährleisten. Der Hersteller trägt hierfür die volle Verantwortung – jedoch auch der Verarbeiter, der etwa für Konstruktionshölzer eben diese Kennzeichnung einzufordern hat.
Nach spannenden Einblicken in die Prüf- und Forschungslabors der HFA und anschließender Kräftigung ging die Stadtreise weiter ins „Haus der Wirtschaft“ am Schwarzenbergplatz.
Auf Du und Du mit dem Fachverband.
Allerlei Neues gab’s auch beim Fachverband zu erfahren. Geschäftsführer Dr. Claudius Kollmann persönlich bekannte sich in seiner Begrüßung zur vollsten Unterstützung des HTKs und der Weiterentwicklung, die der Schulstandort eingeschlagen hat.
Über den vielfältigen Wirkungskreis des Fachverbandes referierte DI Rainer Handl. Neben entsprechenden Benchmark-Aktivitäten rund um Märkte und Produktgruppen entlang der Wertschöpfungskette Holz, steht der Fachverband seinen Mitgliedern als Servicestelle für unterschiedlichste Branchen spezifische Belange bis hin zu Kreditauskünften zur Verfügung.
Die aktuelle Markteinschätzung fiel über die Sortimente hinweg positiv aus:
„Derzeit liegt der Einschlag in Österreich bei 16,6 Mio fm. Laut FHP soll dieser auf 20 bis 22 Mio. fm gesteigert werden. Es gibt durchaus gute Tendenzen in der Schnittholzproduktion, mit 2,1 Monaten ist die Sägeindustrie derzeit bevorratet“, erläuterte Referent Handl.
Holzwerbung?
„Regelmäßige Werbung verhindert, dass Sie in Vergessenheit geraten…“ lautet ein Grundsatz in der werblichen Literatur. Dass dies auch für Holz bzw. die Verwendung von Holzprodukten gilt, beweist seit 1990 proHolz Austria. Der seit dem erzielte Stellenwert des Holzes etwa als Baumaterial ist nicht zuletzt auf kontinuierliche und stetige Marketingkampagnen zurück zu führen, wie Geschäftsführer Georg Binder eindrucksvoll präsentierte.
„Das ganze mit einem einzigartigen und schlagkräftigen Beitragssystem, wofür uns viele andere Länder beneiden“, unterstrich der Geschäftsführer. Ein entsprechendes Budget – €2,4 Mio,–/Jahr – bringt neben den Zuschüssen aus den Fachverbands-Pflichtbeiträgen vor allem der „Werbeschilling bzw. Werbeeuro“, wie er damals eingeführt wurde.
„Vor 25 Jahren wurden 19 Mio. fm genutzt und man hatte 30 Mio. fm Zuwachs. Jetzt gibt es Vollnutzung, Österreich hat eine unglaubliche Entwicklung vom Wald- zum Holzland hinter sich, sodass wir unser Know How mittlerweile auch exportieren“, zeigte Binder auf.
Jetzt liege der Fokus auf Klima schützen, Werte schaffen, Ressourcen effizient nutzen. Intelligentes, schnelles und wertvolles Bauen ist gerade auch in der Stadt möglich.
Gerade Wien hat in Zukunft riesiges Wohnbaupotenzial, da der Bedarf schier explodiert. Bauen im Bestand, Schulen und auch Kindergärten sind demnach perfekte Einsatzgebiete für den Holzbau, wurde in der erfrischenden Präsentation aufgezeigt.

Hoch über Wien
Über den Dächern Wiens – am westlichen Rand der Stadt und bereits inmitten des berühmten Wienerwald-Gürtels, wurde nach geselligem Ausklang des Tages die Jahreshauptversammlung abgehalten.
Der „alte“ Vorstand rund um Präsident Hubert Burböck wurde entlastet, für gut befunden und für weitere 2 Jahre einstimmig wieder gewählt. Die ebenfalls anwesende HTK-Führung unter Dir. Hans Blinzer und Abteilungsvorstand Sepp Essl berichteten über die Pläne in Kuchl und unterstrichen einmal mehr die Wichtigkeit unseres Absolventenverbandes. Unter der nunmehr „neuen“ Führungsriege wird es in Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit mit Schule und Absolventenverband geben, wurde am Wilhelminenberg bei dem einen und anderen guten Glaserl besiegelt!

Kuchler-Absolventen heben ab im Vorzeigeland des Holzbaues

„Alles auf Schiene“ hieß es bei der diesjährigen Fachexkursion des Kuchler Absolventenvereins, wo man die gemeinschaftliche An- und Abreise per Railjet organisiert hatte. Mit dem Ziel Vorarlberg standen vom 5. bis 7. Mai 2016 Betriebsbesichtigungen, Jahreshauptversammlung und sogar ein Silvretta-Rundflug mit dem Hubschrauber auf dem Programm. Die Absolventen konnten das Holzbau-Vorzeigeland also vom Forst- über die Verarbeitung bis hin zu realisierten Projekten zu Boden und aus der Luft begutachten.

Sägewerk des Jahres 2016

Beeindruckt waren die Absolventen vom Sägewerk Erhart in Sonntag. „20 Mio. Euro wurden in den vergangenen Jahren in das Bandsägewerk investiert“, berichteten die Brüder Ignaz und Joachim Erhart. Eine ausgeklügelte Philosophie überzeugte auch den Holzkurier und verlieh dem Unternehmen das Zertifikat „Sägewerk des Jahres 2016“. 60.000 fm/J werden verarbeitet und man hat sich auf Starkholz spezialisiert. Erst kurz vor dem Einschnitt wird entrindet, das Rundholz wird somit in Rinde gelagert und bewässert. Am Rundholzplatz steht ein Liebherr-Portalbagger zur Verfügung. Verarbeitet werden 60% Fichte, 30% Tanne und der Rest sind Buche, Eiche, Kiefer und sonstige Laubhölzer. Zwei Drittel des Rundholzes stammen aus der Schweiz. Die Schnittware wird zu 60% in der Schweiz, zu 20% in Vorarlberg und Österreich abgesetzt, der Rest sind Exoten wie China und Japan. Auf das Filetieren von feinjährigem, aber fehlerhaftem Starkholz hat man sich im Sägewerk spezialisiert. „Unser Standortvorteil sind motivierte Mitarbeiter und die schöne Faser unseres Holzes“, so Erhart.

David und Goliath – Gemeindezentrum Ludesch als Vorzeigebau

Bestaunt haben die Absolventen auch den Status des Holzbaus in Vorarlberg. Dr. Matthias Ammann, Vorarlberger holzbau_kunst, berichtete von den Vorarlberger Bemühungen „das Holz immer wieder ins Gespräch zu bringen“. Er weiß, dass es EU-weit große Unterschiede gibt in der Ausbildung und daher auch in den Zielsetzungen für die Gesetzgebung und für Zertifikate. So sei beispielsweise in den alpinen Ländern der Nachwuchs sehr gut ausgebildet, jedoch in England und in Osteuropa habe man eine andere Philosophie.

Tolle Architektur, gutes Handwerk und die Ökologie, das sind für ihn die Chancen für den Werkstoff Holz bzw. den Holzbau. Aufgrund der unterschiedlichen Budgets gibt es eine Materialschlacht – David gegen Goliath – wobei die Hölzernen einfach wie David listiger und schneller sein müssten.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung stellte Prokurist Josef Gröchenig den Holzhandel Tschabrun vor. Im Familienunternehmen wird mit 115 Mitarbeitern ein Umsatz von 40 Mio Euro erwirtschaftet. „Unsere Produkte sind wie bei allen Holzwerkstoff- und Baustoffhändlern weitgehend austauschbar. Daher wollen und müssen wir in unserer Dienstleistung einzigartig sein: Marktbearbeitung durch unseren Außendienst, Lagerhaltung, Logistik. Diese Strategie war auch maßgebend bei unserer 10-Mio-Euro-Investitionsentscheidung für das Logistikzentrum Rankweil“, erläuterte Gröchenig.

Hobelware, Paletten und Kisten

Burkhard Fink, Profiholz Fink, hat sich auf heimische Lärche, Tanne, nordische Fichte und Thermokiefer spezialisiert. Daraus wird qualitativ hochwertige Hobelware für den Innen- und Außenbereich erzeugt, welche ca. 80% des Gesamtumsatzes ausmachen. Als zweites Standbein werden Kisten und Paletten in Sondergrößen gefertigt. Im Inland werden Zimmerer beliefert. 55% des Absatzes gehen in die Schweiz, der Rest in den süddeutschen Raum und Vorarlberg. Der Schweizer Markt ist von den Preisen her sehr interessant, aber die Qualität, die man liefern muss, ist sehr speziell, weiß Fink. 15.000 m3 werden verarbeitet, dabei setzt man auf ein großes Lager. „Momentan hat die nordische Ware eine lange Lieferzeit, da zuerst der strenge Winter die Holzbringung unmöglich machte und dann wurde es schnell warm und man konnte ebenfalls nicht mehr in den Wald fahren.

Dass es in der Schweiz „goldenen Boden für Holzprodukte“ gibt, bestätigten die drei Unternehmer nur bedingt. Es ist natürlich interessant den Markt zu beliefern, da Holz und Holzbau einen besonderen Stellenwert genießen. Auch die Preise seien da auf einem hohen Niveau – ABER, im Gegensatz zu anderen Märkten sei auch der Qualitätsanspruch ganz oben angesiedelt. „Spätestens dann relativiert sich der hohe Preis meist sehr schnell“, wurde hervorgehoben.

Tanne interessante Holzart

Die Weißtanne war fast wie ein Klotz am Fuß, sind sich die Vorarlberger einig, und führte zu einer Zwangsbeglückung beim Kunden. Mittlerweile ist die Tanne eine wichtige Holzart geworden, mit der man auch noch etwas verdienen darf. „Wir haben Top-Verarbeiter im Land und wir haben einen guten Ruf bei der Tanne“, so die Vorarlberger. Verwendung findet sie bei Fensterkanteln, Innenvertäfelungen oder bei Fußböden. Auch den Architekten gefällt die schlichte Tanne. Der fehlerhafte und rissige Kernbereich stellt für die industriellen Verarbeiter ein Problem dar, daher ist diese individuelle Holzart ein echtes Nischenprodukt für einen begrenzten Markt. Gott sei Dank gehört Vorarlberg zu diesem Markt dazu – so die Vortragenden.

Dr. Johanna Kanzian, Mag. (FH) Hubert Burböck

Schitag und Absolvententreffen in Kuchl am 16. Jänner 2016

Das alljährliche Wintertreffen der Kuchler Absolventen fand am 16. und 17. Jänner in Kuchl und Russbach statt. Die Absolventen besichtigten die Schule und erhielten “Tipps und Tricks für Führungskräfte” von Mag. Franz Puchegger, Personalleiter Worthington Cylinders. Geschäftsführer Hans Rechner berichtete vom Schulneubau am Holztechnikum Kuchl. Nach dem gemütlichen Abendessen in der“Goldenen Stiege” in Kuchl setzten wir den Abend am Sportlerball fort. Der harte Kern der Schifahrer fand sich dann am Sonntag bei Schneefall in der Region Dachstein West ein und setzte den Schitag fort.

 

 

 

 

Absolventen on Tour

Traditionell Anfang Mai treffen sich jährlich die Absolventen des Holztechnikums Kuchl in jeweils einer anderen Ecke Österreichs zur Fachexkursion, Erfahrungsaustausch, Marktgespräche sowie dem dazu gehörenden Netzwerken.
In diesem Jahr fanden rund 60 Absolventen aller Jahrgänge den Weg nach Osttirol, wo neben der Erfolgsgeschichte von Theurl Holz auch ein innovativer Holzbauer als auch die Säge der Waldgenossenschaft Iseltal besucht wurde.
Beeindruckend war die Erfolgsgeschichte von Theurl Holz, wo in den vergangenen 10 Jahren ein stetiges Invesitions- und Wachstumsprogramm erfolgreich umgesetzt wurde, wie die beiden Geschäftsführer Hannes und Stefan Theurl berichteten.
Erst im vergangenen Jahr hat Theurl eine neue Spanerlinie in Betrieb genommen und die Sortierung, Stapelung und Restholzentsorgung komplett erneuert. Zur Optimierung der Wertschöpfungskette wurde auch in die Verbesserung der Holztrocknung investiert. Man kommt heute auf eine Einschnittmenge von über 350.000 fm/J. Als Erfolg wird auch die 2006 erfolgte Investition in das BSH-Werk gewertet, wo heute 75.000 cbm Leimholz im Jahr gefertigt werden.
In der Weiterverarbeitung hat die Osttiroler Exkursion mit Holzbau Unterrainer einen innovativen Holzbaubetrieb besucht der u.a. gebogenes Brettsperrholz fertigt und damit eine Nische mit absolutem Alleinstellungsmerkmal besetzt.

Marktgespräch Italien
Der Abend wurde vor allem für Marktgespräche genutzt, die sich – nach beeindruckendem Impulsreferat über die Zukunft des Holzbaus von Christof Müller, Weissenseer Holzbau, Greifenburg – um Italien gedreht haben.
Man sieht sich bestätigt, dass die Talsohle in Italien bislang durchschritten ist. Es gebe den Markt, nur müsse man sich intensiv darum kümmern und dem Kunden bis zur kurzfristigen Zahlung eng beiseite stehen. Die Verkäufer seien gefordert jegliche Änderung und genau auf Anzeichen möglicher „Ausfälle“ zu achten.
Italien sei kein Selbstläufer mehr, jedoch der Bedarf an Holzprodukten weiterhin gegeben.

Neuer alter Vorstand
Die Generalversammlung hatte neben aktueller Berichte die Wahl des Vorstands am Programm. Einstimmig zum Obmann wurde Hubert Burböck wieder gewählt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Johanna Kanzian, Stefan Vötter und Roland Freylinger als Kassier. Neu ins Vorstandsteam wurden Markus Weiß und Erhard Pretterhofer gewählt.

Absolventenschifahren  in FLACHAU fand vom 16. – 18. Jänner 2015 statt:

 


Traditionell „a riesen Gaude“ –  tolle Stimmung beim Schitag!
FREITAG, 16. JÄNNER
Anreise und ab 19 Uhr gemütliches Beisammensein in unserem „Stützpunkthotel“ Reslwirt
SAMSTAG, 17. JÄNNER
• 10 Uhr Treffpunkt an der Talstation Starjet 1 im Zentrum von Flachau (ermäßigte Karten an Kassa 1 erhältlich)
• 12:30 Uhr optionaler Treffpunkt beim DAMPFKESSEL / Talstation SpaceJet 1
• 19:30 Uhr gemeinsames Abendessen und geselliger Abend beim Reslwirt
SONNTAG, 18. JÄNNER
Optionales Schifahren / Abreise

Reservierungen bitte selbständig durchführen:
Reslwirt: www.reslwirt.at / +43 6457 2216
Tourismusverband Flachau: +43 6457 2214

 

Für Rückfragen stehen wir gerne auch per Mail zur Verfügung.

 

Treffen des HTK Maturajahrgangs 1984

Am Samstag den 11. 10. 2014 trafen sich 19 der 26 Absolventen des Maturajahrgangs 1984 am Holztechnikum in Kuchl zum 30. jährigen Maturajubiläum. Gestartet wurde um 13:00 mit einer Führung durch das Holztechnikum (Schule und Internat, Werkstätten und Fachhochschule) in Begleitung durch Karl Entacher und Anton Seidl. Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein beim Jadorferwirt. Klassenvorstand Roland Freylinger war natürlich mit dabei.

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Lebenslanges Lernen

 Kuchler Fachexkursion mit interessanten Marktgesprächen

Führende Branchenplayer wie Xaver Haas, Haas-Group und Manfred Reinkemeier, Abalon Hardwoods standen den über 50 Teilnehmern der diesjährigen Kuchler Absolventenreise in die Oststeiermark Rede und Antwort. Ein gelungener Mix aus Wissensaustausch, Kulinarik und Geselligkeit.

Mit seiner beeindruckenden Unternehmensgeschichte ließ Xaver Haas aufhorchen: aus einem kleinen Zimmereibetrieb heraus, hat sich in den in den vergangenen 4 Jahrzehnten ein familiengeführter Konzern mit 19 Standorten entwickelt. 3000 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von 370 Mio. Euro.

Berufsbild muss sexy werden
Besonders wichtig ist dem Holzbau-Pionier und dem Vorsteher des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie (HDH), die Nachwuchsförderung. „Das Berufsbild muss weiterentwickelt werden und interessanter dargestellt werden“, ist Haas überzeugt. Ausbildung ist ein Thema der gesamten Branche. „Mit den besten Maschinen kann man kein Geld verdienen, wenn nicht gut ausgebildete Mitarbeiter dahinterstehen“, so Haas.
Dem Holzbau stellt Haas ein herausragendes Potenzial aus. Der Holzbau müsse aber preislich mithalten können, um erfolgreich eingesetzt zu werden. Gegenüber der mineralischen Bauindustrie ist der Holzbau klein strukturiert, deshalb besteht die Notwendigkeit gemeinsam Forschung und Entwicklung zu betreiben und gemeinsam Werbung für den Werkstoff Holz zu machen. Er appellierte an die Reduzierung der Normen, denn die übertriebene Vielfalt führt zu einem „Nischenprodukt Holzbau“, da für den Architekten und Ingenieur die Berechnung viel aufwändiger ist als mit anderen Baustoffen.
Laubholzmarkt wird sich erholen
„80.000 fm/J Buche werden mit 75 Mitarbeitern in Heiligenkreuz produziert“, berichtete
Manfred Reinkemeier, Geschäftsführer Abalon Hardwoods. Die Laubholzindustrie habe sich Kostenvorteile herausarbeiten können. Reinkemeier erkennt eine Erholung am Markt, „obwohl wir preislich immer noch 10% unter dem Boomjahr 2007 liegen“. Buche sei eine der wenigen Holzarten, die sich noch nicht ganz erholt habe. Das werde sich aber in Zukunft ausgleichen, weil eine Rohmaterialknappheit vorherrschen werde.

Ehrungen und Marktgespräche
Im würdige Rahmen des Weingutes Thaller fand die Jahreshauptversammlung statt. Unter anderem wurde der langjährige Präsident Heimo De Monte zum Ehrenpräsidenten ernannt sowie sein damaliges Vorstandsteam mit der Ehrennadel ausgezeichnet.
Beim jährlichen Treffen stand die Kontaktpflege zwischen den Generationen im Vordergrund. Präsident Hubert J. Burböck freute sich, dass sehr viele junge Absolventen den Weg in die Steiermark gefunden haben. „Der “Kuchler Geist” lebt, wenn die Verbindung zwischen Schule und Absolventen funktioniert und ein regelmäßiger Austausch stattfindet“, so Burböck und verspricht, den eingeschlagenen Weg der regelmäßigen Absolventenreisen zu festigen.

 

 

ABSOLVENTENTREFFEN am 18. Mai 2014 in Kuchl

 

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Das Absolventen-Schifahren fand vom 10.-12. Jänner 2014  in FLACHAU statt

Zum Dreh- und Angelpunkt des Wochenendes haben wir wiederum Resl’s Resort gewählt. Anreise Freitag abends – Sa/So steht im Zeichen des Sports und der Geselligkeit ;-)

PROGRAMM:

Freitag, 10. Jänner: Anreise und gemütliches Beisammensein in unserem „Stützpunkthotel“ Reslwirt.

Samstag, 11. Jänner:

  • 10.00 Treffpunkt an der Talstation Starjet 1 im Zentrum von Flachau (ermäßigte Karten an Kassa 1 erhältlich)
  • 12.30 optionaler Treffpunkt beim DAMPFKESSEL – Talstation SpaceJet 1
  • 19.30 gemeinsames Abendessen und geselliger Abend beim Reslwirt

Sonntag, 12. Jänner:

optionales Schifahren – Abreise

Reservierungen bitte selbständig durchführen:

  • Reslwirt. www.reslwirt.at – +43 6457 2216
  • Tourismusverband Flachau – +43 6457 2214

 Nähere Infos in der Kuchler Absolventen Info, Herbst 2013, Ausgabe 01 

2013 fanden folgende Veranstaltungen statt:

 

ABSOLVENTENTREFFEN 35 Jahre Kuchl

Bei strahlendem Wetter präsentierte sich Kuchl dem Jahrgang 1974-1978 der Fachschule. Von den 26 Absolventen sind noch immer 17 in der Holzbranche tätig. Beim dreitägigen Klassentreffen war auch der Klassenvorstand Herbert Peretti dabei.

Treffpunkt war am 18. Oktober in der Pension „Wagnermigl“, wo auch alle untergebracht waren. Am Samstag freuten sich alle auf die Schulbesichtigung mit Herrn Dir. Helmuth Kogler. „Wir kamen aus dem Staunen nicht heraus, welch wunderbarer Ausbildungsplatz den Schülern jetzt geboten wird. Es haben auch schon wieder einige Kinder der Absolventen die Schule erfolgreich beendet.“ Auf dem Weg zurück in den Kuchler Markt konnte die vielseitige Verwendung von Holz, Holzbauten, Holzfassaden und Holzskulpturen unmittelbar erlebt werden. Auch ein mobiles Holzhaus welches in 3 Tagen errichtet wurde war dabei. Der Abend wurde natürlich beim Jadorfer Wirt beendet. Es kann nur allen empfohlen werden, regelmäßig ein Treffen in Kuchl zu organisieren. Sollte sich niemand aus der Klasse finden, können wir das auch für eure Klasse organisieren. (0664-9068536)

 Fallenhauser Augustin

Klassentreffen 35 Jahre 19.10.13 IMG_5359 (20)

Absolventenverein Kuchl mit neuer Führung

Jahreshauptversammlung in Kombination mit „genialem Kuchler Holzfest“

 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung stand die Besichtigung des Sägewerks Deisl, Adnet, und die Führung durch das Holztechnikum Kuchl am Programm. Nach absolvierter Neuwahl des Vorstandes stand das Wochenende vom 20. – 21. September im Rahmen des genialen Kuchler Holzfestes.

Nach 15 Jahren hat Präsident Mag. Heimo De Monte wie angekündigt, seine Funktion der Vereinsführung nieder gelegt. Er bedankte sich bei seinem Team, bestehend aus Ing. Helmuth Paolazzi, Elisabeth Wimmer, Mag. Dkfm. Roland Freylinger, DI Josef Moser und Mag. (FH) Hubert Burböck.

Gleichzeitig versprachen die nunmehrigen „Altvorstände“ weiterhin Unterstützung und Teilnahme an zukünftigen Vereinsaktivitäten.

Einstimming zum neuen Obmann gewählt wurde Mag. (FH) Hubert Burböck, der für sein Vorstandsteam neben Dr. Johanna Kanzian, DI Stefan Vötter, Gerald Gruber, vor allem auf die Unterstützung von Mag. Dkfm. Roland Freylinger als langjähriger Finanzvorstand zählen kann.

Fokus Jugendarbeit

Für das neue Team steht die Kontaktpflege zwischen „Älteren und Jüngeren“ im Vordergrund. Man möchte Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft sein und den fachlichen Erfahrungsaustausch fördern.

„Der Fokus in den nächsten Jahren liegt sicherlich in der Frage, wie man den Verband gerade für jüngere Generationen attraktiv gestalten kann“, so Burböck.

Das bewährte Konzept mit einem Schitag im Winter und Betriebsbesichtigungen im Mai wird beibehalten.

„Der “Kuchler Geist” lebt, wenn die Verbindung zwischen Schule, Absolventen und der Wirtschaft gut funktioniert“, so der neue Obmann.

In den vergangenen 15 Jahre der „Ära de Monte“ wurde diese Verbindung intensiv ausgebaut. Neben gesellschaftlicher Freundschaftspflege standen zwischen 1998 und 2013 folgende Betriebsbesichtigungen auf dem Programm:

1998                Schweighofer – Ybbs
1999                Papierfabrik  Sappi – Gratkorn
2000                Pfeifer – Imst
2001                Haslacher – Sachsenburg
2002                MDF Binder – Hallein mit Liebherr Vorführung
2003                Stiftsägewerk Heiligenkreuz, und Franz Kirnbauer in Prigglitz
2004                Binder – St. Georgen und 60 Jahr Feier Holztechnikum
2005                Holzbau Brixen und Taschler – Toblach ( Südtirol )
2006                Stora Enso – Brand und Steiniger in Rastenfeld
2007                Hutter – St. Michael und Graggaber – Lärchensägewerk in Unternberg
2008                Steiner Sägwerk in Gerzen und Schnablinger in Schönberg

2009                RHI Rubner in Lafnitz und Hans Fischer – Hartberg , Hartholz

2010                Steyrermühl Säge und Pölzl Karl

2011                Pabst – Judenburg
2012                Neuschmied – Hopfgarten und Troger – Vomp

2013                Rumänien – Radauti :   Scheighofer, Egger

 

 

40 Jahre Freundschaft – 35 Jahre Matura am Holztechnikum Kuchl

Der Pionierlehrgang (erste HTL-Klasse 1973) feierte am 15. Juni 2013 das 35-jährige Maturatreffen. Für die 30 Schulkolleginnen und Kollegen stand die Betriebsbesichtigung bei Klassenkamerad Gerald Schweighofer in Hallein (Schweighofer Fiber) und eine Schulbesichtigung am Holztechnikum Kuchl am Programm. Den Abschluss bildete eine exzellente Stadtführung durch Salzburg mit dem ehemaligen Turnlehrer Sigurd Lettner. Ausklingen ließ man das Jubiläum standesgemäß bei der „Stiegenwirtin Herlinde“ in Kuchl.

40Jahre-1. Matura

 

Reise nach Rumänien

Holzkurier 20.13 vom 16. Mai 2013: Reise der Generationen

 

Schitag, 11. Jänner 2013

Der Schitag ist wieder Geschichte. Ca. 30 AbsolventenInnen von „Jung bis Alt“ waren in Flachau wieder dabei und genossen einen herrlichen Schitag bei guter Stimmung.

 

 

Jahreshauptversammlung,  11. Mai 2012

Im Mai besuchten wir Tirol und besichtigten das Sägewerk Neuschmied in Hopfgarten und die Holzindustrie Troger in Vomp. 60 Mitglieder waren dabei und konnten sich von den Neuerungen in den Betrieben informieren. Am Abend nach der Jahreshauptversammlung gab es noch Vorträge über das Bauen mit Holz.  Am Abend gab es im Gasthof Post in Strass im Zillertal noch Tiroler Spezialitäten und dann saß man noch gemütlich beisammen und ließ den Tag gemütlich ausklingen. Es war wieder eine nette und fachlich sehr interessante Jahreshauptversammlung.